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Vom 15. Jan. bis zum 18. Jan. 2004 verschlug es die „Reisegruppe Hummelt“ – eine Gruppe bestehend
aus Freunden und Bekannten der drei Skifreunde Bernd,
Thomas und Hans-Jürgen – nach
Oberwiesenthal, dem bekanntesten Wintersportort des Erzgebirges. Das Ziel war der höchste Berg
Ostdeutschlands – der Fichtelberg. Mit seiner Höhe
von 1214 m und seinen 10 Abfahrtspisten bot dieser
Berg für die drei Tage gute Skifahrmöglichkeiten. Bei mittelmäßigem Wetter, aber dafür guter
Winterlaune, wurden diese Möglichkeiten
auch weitestgehend von allen Teilnehmern genutzt.
Es wurde also gefahren, was das Zeug hält.
Untergebracht war die „RG Hummelt“ im Hotel „Am Fichtelberg“. Ein Hotel voll von
„ostalgischem Charme“ aber direkt an der Piste gelegen, so dass man unmittelbar nach dem Frühstück
sich seine Bretter unterschnallen und losfahren konnte. In puncto Après-Ski bot
Oberwiesenthal in diesen
drei Tagen auch genügend Möglichkeiten, sowohl in diversen Lokalitäten im Ort als auch im berühmt
berüchtigten Après-Ski-Zelt (s. Fotos). Durch reichlich
Ramazotti, Whiskey-Schorle und dem
Après-Ski-Hit „Lebt denn der alte Holz-Michel noch ?! ... “ war also permanent gute Laune vorhanden.
Überschattet wurde der Urlaub allerdings von
diversen Kollisionen mit Snowboard-Fahrern,
Kreuzbänderdehnung und größtenteils von einem schlechten Service. Denn oftmals vermittelte einem das
Dienstpersonal den Eindruck, man müsse
jetzt ein schlechtes Gewissen haben, Dienstleistungen in
Anspruch zu nehmen.
Aber dennoch war es für die „RG Hummelt“ im Großen und Ganzen ein lustiger und erlebnisreicher
Kurzurlaub.
Sebastian Hammer
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